Category Archives: Android

Box2d-Simulationen mit LiquidFun

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=bofu6Hw7u5s[/youtube]

Für Wasser und Flüssigkeiten hat Google die freie Physik-Engine LiquidFun vorgestellt. Es ist eine Erweiterung von Box2d auf Basis von C++. Der Quellcode, kurze Beispielvideos und die Dokumentation der Bibliothek finden sich im Github-Depot von LiquidFun. Über Details des Open Source-Projektes informieren Todd Kerpelmann und Wolff Dobson im Android-Entwickler-Channel auf Youtube: Game Physics with LiquidFun

libGDX-Projekte per Mausklick einrichten

LibGDX Project Setup

Das Tool von Aurelien Ribon dient zur Einrichtung und Aktualisierung von libGDX-Projekten

Das Javaprogramm gdx-setup-ui ist in der erweiterten Version 3.0.0 erschienen. Es macht die Arbeit mit dem Spieleentwicklungs-Framework libGDX einfacher. Aurelien Ribon beschreibt die neuen Features auf seiner Webseite im einzelnen: LibGDX Project Setup v3.0.0!  Das Tool ist sehr empfehlenswert. Ab sofort ist die Aktualisierung der libGDX-Entwicklungsdateien sowie der Start eines neuen Eclipse-Projektes unter Einbindung von libGDX ein Kinderspiel. Das Hilfsprogramm ist im Dateienpaket von libGDX enthalten, außerdem kann es von einer eigenen github-Seite heruntergeladen werden:
LibGDX Project Setup (gdx-setup-ui)

Das Programm wird im Terminal gestartet: > java -jar gdx-setup-ui.jar

libgdx project setup

Die libGDX-Entwicklungsbibliotheken gelangen automatisch an den richtigen Platz

Nachdem das Tool die Projektordner in einem Arbeitsverzeichnis nach Wahl erstellt hat, müssen diese bei einer Neueinrichtung nur noch in Eclipse importiert werden. Beim Update holt gdx-setup-ui die jeweils aktuellen libGDX-Dateien und beamt sie an die richtige Stelle im laufenden Entwicklungsprojekt.

Gestaltungs-Richtlinien für Android Apps

Farbspektrum für Android User-Interfaces

Das Entwicklerteam von Google hat einen umfangreichen Styleguide für das Design von Android-Anwendungen veröffentlicht. Er listet auf, welche Prinzipien App-Entwickler berücksichtigen sollten. Der Guide startet mit der kreativen Vision, die jeder App zugrunde liegen sollte und beschreibt dann im einzelnen den Aufbau von Android-Programmen: User Interfaces, Typografie, Fonts, Farben, Bilder und vieles mehr.

Android 4.0 Ice Cream Sandwich rollt an

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=RX4btquQzUE[/youtube]

Wenige Tage vor der Veröffentlichung der neuen Android-Version 4.0 wird auf dem Firmengelände von Google in Mountain View, Kalifornien, das Maskottchen für „Ice Cream Sandwich“ aufgestellt. Am 19. Oktober soll Android 4.0  in Hongkong vorgestellt werden.

Dr. Johannes Dieterich, Jun.-Prof. Dr. Ricardo Mata, Jonas Feldt (Foto: Georg-August Universität Göttingen)

Göttinger Chemiker haben eine Handy-Software zum Modellieren von Molekülen entwickelt. Die Atomdroid Applikation läuft auf Geräten mit Android-Betriebssystem ab Version 2.2.  Programmiert wurde die mobile Anwendung von einer Arbeitsgruppe des Professors Dr. Ricardo Mata. Mata ist seit Oktober 2009 Juniorprofessor am Göttinger Institut für Physikalische Chemie. Seine Free Floater-Nachwuchsgruppe „Computerchemie und Biochemie“ wird im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert. Mit der Atomdroid Applikation können Molekülmodelle aufgebaut und modelliert werden. Per Handy sind auch kleinere Kalkulationen zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich. Damit ist die Anwendung sowohl im Wissenschaftsbereich als auch für breite Anwenderkreise aus der Wirtschaft interessant, teilt die Universität Göttingen mit.

Die Android App ist kostenlos im Google-Marktplatz abrufbar: Atomdroid