Author Archives: Andreas Petersen

40.612 Uniques im Januar

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Die Abrufe auf lecturefox.com  bleiben stabil und steigen sogar. Im Januar 2008 erzielte die Seite mehr als 95.000 Seitenabrufe. Statcounter zählte 40.612 eindeutige Besucher im ersten Monat des Jahres.

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Besonders freut uns, dass wir im Alexa-Traffic-Rank in den USA mit einem Wert von derzeit 97.669 offensichtlich dauerhaft die magische Marke von 100.000 unterschritten haben. Der kurzzeitige Digg-Rush vom März 2007 hatte uns im vergangenen Jahr in die Alexa-Statistik katapultiert. Weltweit betrachtet liegt der Alexa-Traffic-Rank für lecturefox.com noch bei 280.765.

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Lecturefox: 600.000 Seitenabrufe

Unsere lecturefox.com-Seite hat die Marke von 600.000 Seitenabrufen übersprungen.

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Aus  den Daten von Alexa geht hervor, dass die Besucher nach wie vor zu mehr als 40 Prozent aus den USA stammen. Inzwischen kratzt die Seite an der Schallmauer von 100.000 beim Traffic-Rank für die USA, Australien und Kanada. Für Indien liegt der Wert aktuell sogar bei 48.851. Die Zählung von Alexa ist allerdings mit Vorsicht zu genießen und spiegelt nicht sehr zuverlässig die definitive Verbreitung wider.  Sie kann durchaus höher, allerdings auch niedriger sein.

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Zum Jahreswechsel haben wir eine deutsche Ausgabe von Lecturefox freigeschaltet. Unter www.lecturefox.de bauen wir eine analoge Datenbank mit frei zugänglichen deutschsprachigen Vorlesungen auf. Zum Start bietet die Linkliste 67 Lehrverstaltungen der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

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Sämtliche Vorlesungen sind in hervorragender Qualität verfügbar. Die Videos stehen auf den Seiten von timms, dem Tübinger Internet Multimedia Server, bereit. Das Ziel  von lecturefox.de ist es, die Links zu den besten deutschsprachigen Universitäts-Vorlesungen zu sammeln und zugänglich zu machen. In die Datenbank werden nur diejenigen Vorlesungen aufgenommen, die kostenlos und ohne Zugangsbeschränkung erreichbar sind. Dabei werden Quellen aus Deutschland, aus der Schweiz und Österreich berücksichtigt. Begleitet wird das Angebot von einem deutschsprachigen Blog.

The Pleo Song

Wir haben auf Capribeach schon mehrfach über den Hightechdino Pleo berichtet (Lebensform aus Silicon Valley, Pleo lebt). In diesem Monat ist die Produktion des Spielzeugtiers in den USA angelaufen und die ersten Vorbestellungen werden angenommen. In Nordamerika soll das computergesteuerte Dinosaurierbaby vor dem 25. Dezember 2007 ausgeliefert werden. Der Hersteller Ugobe zeigt in einem neuen Video, wie Pleo sich bewegt und mit der Umwelt agieren kann.  Allgemeine Informationen rund um Pleo gibt es auf pleoworld.com. Der Pleo Song  kann in voller Länge als MP3-Datei auf dieser Seite von robotsrule.com heruntergeladen werden. Viel Spaß!

12 Weeks with Geeks

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Joel Spolsky ist nicht nur der extrem kreative Gründer von Fog Creek und Bestseller-Autor des Titels “Joel on Software”. joelonsoftware.com bietet eine der lebendigsten Communities für Software- und Startup-Themen. Wer Joel on Software kennt, ist meist auf der Suche nach der perfekten Code-Philosophie. Ab dem 15. Dezember wird der Dokumentarfilm “Aardvark’d: 12 Weeks with Geeks” als DVD ausgeliefert. Die Story: Vier Frischlinge (Praktikanten) kommen nach Manhattan und haben genau zwölf Wochen Zeit, um ein komplettes Softwareprodukt zu entwickeln. (Aardvark = Erdferkel)

Der Film bietet einen Blick hinter die Kulissen von Fog Creek in Manhattan, New York. Und am Ende steht der fertige Fog Creek Copilot. 80 Minuten über harte Arbeit, clevere Programmierer und den Traum vom perfekten Code. Der Trailer ist unter aardvarkdmovie.com zu sehen: tolle Musik, interessanter Stoff. (Achtung: die Google-Videofunktion läuft vorerst noch nicht von Deutschland aus, daher gleich Quicktime oder Windows Media Player wählen.)

Möwengesang zur Hypnose

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Internationale Forscher der Vogelschutzstation in Heiligenhafen an der Ostsee haben heute ihre sensationellen Ergebnisse einer Langzeitstudie zum Thema “Wirkungen der Vogelstimmen auf das menschliche Verhalten” vorgestellt. Danach sind die Gesänge der Möwen, die viele Urlauber einfach als Krächzen empfinden, besonders geeignet die Tiefenpsychologische Ebene des Menschen anzusprechen. Ein Drittel aller 250 Testpersonen sind nach einem halbstündigen Genuss der Möwenlaute in den Stranddünen in eine tiefe Trance gefallen. Die Forscher waren anfangs völlig ratlos. Erst der 83-jährige ortsansässige Ostseefischer Paul Wolpert wusste Rat. Während seiner langjährigen Kutterfischerei hat er die Tricks der Seevögel durchschaut. Schutz vor den hypnotischen Möwengesängen liefert nur ein auf die Ohren gelegter, allerdings schon zwei Tage alter Hering. Der betörende Fischduft neutralisiert im Kleinhirn die Wirkung der Möwenhypnose. “Ick mok dat all dörti Johr” sagt Wolpert und grinst.