Monthly Archives: September 2012

libGDX-Projekte per Mausklick einrichten

LibGDX Project Setup

Das Tool von Aurelien Ribon dient zur Einrichtung und Aktualisierung von libGDX-Projekten

Das Javaprogramm gdx-setup-ui ist in der erweiterten Version 3.0.0 erschienen. Es macht die Arbeit mit dem Spieleentwicklungs-Framework libGDX einfacher. Aurelien Ribon beschreibt die neuen Features auf seiner Webseite im einzelnen: LibGDX Project Setup v3.0.0!  Das Tool ist sehr empfehlenswert. Ab sofort ist die Aktualisierung der libGDX-Entwicklungsdateien sowie der Start eines neuen Eclipse-Projektes unter Einbindung von libGDX ein Kinderspiel. Das Hilfsprogramm ist im Dateienpaket von libGDX enthalten, außerdem kann es von einer eigenen github-Seite heruntergeladen werden:
LibGDX Project Setup (gdx-setup-ui)

Das Programm wird im Terminal gestartet: > java -jar gdx-setup-ui.jar

libgdx project setup

Die libGDX-Entwicklungsbibliotheken gelangen automatisch an den richtigen Platz

Nachdem das Tool die Projektordner in einem Arbeitsverzeichnis nach Wahl erstellt hat, müssen diese bei einer Neueinrichtung nur noch in Eclipse importiert werden. Beim Update holt gdx-setup-ui die jeweils aktuellen libGDX-Dateien und beamt sie an die richtige Stelle im laufenden Entwicklungsprojekt.

Die körperliche Seite des Netzes

In seinem Buch „Tubes: A Journey to the Center of the Internet“ richtet Andrew Blum den Blick auf eine Seite des Netzes, die oft vollständig vergessen wird. Doch sie existiert und wirkliche Menschen graben Schächte und verbinden Kabelstränge, damit die Daten quer durch Kontinente und über die Ozeane fließen können. In einem kurzen TED Talk gibt Blum einen Vorgeschmack auf das Thema. Neben der Neuerscheinung „Tubes“ steht auf meiner nie kleiner werdenden Leseliste auch „Blown to Bits“ von Hal Abelson, Ken Ledeen und Harry Lewis aus dem Jahr 2008.