capribeach software : Compilereinrichtung

Startseite :: Categories :: PageIndex :: RecentChanges :: RecentlyCommented :: Login/Register

Revision [1174]

Most recent edit made on 2007-07-29 18:23:21 by EllenPetersen

Additions:
Die html-Datei Visualc.html enthält die englischsprachige Anleitung zur Kompilierung der SDL mit Microsoft Visual C++ 5, 6 und 7. Wir wollen die Grafik-API jedoch in der vorkompilierten Variante nutzen, so dass aus der Anleitung nur die Bereich zur Erstellung des VC-Projektes interessant sind.


Deletions:
Die html-Datei Visualc.html enthält die englischsprachige Anleitung zur Kompilierung der SDL mit Microsoft Visual C++ 5, 6 und 7. Wir wollen die Grafik-API jedoch in der vorkompilierten Variante nutzen, so dass aus der Anleitung nur die Bereich zur Ersellung des VC-Projektes interessant sind.




Revision [779]

Edited on 2006-11-30 15:23:09 by EllenPetersen

Additions:

CategorySDL




Revision [667]

Edited on 2006-11-30 14:09:10 by EllenPetersen

Additions:
Die html-Datei Visualc.html enthält die englischsprachige Anleitung zur Kompilierung der SDL mit Microsoft Visual C++ 5, 6 und 7. Wir wollen die Grafik-API jedoch in der vorkompilierten Variante nutzen, so dass aus der Anleitung nur die Bereich zur Ersellung des VC-Projektes interessant sind.
den Header-Dateien, einem lib-File und den .dll-Files. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue Version der Bibliothek ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Dateien geparkt hat. Komfortabel ist es auch sämtliche SDL-Dateien in das Verzeichnis SDL im Include-Verzeichnis des Compilers abzulegen. Dann kann der Aufruf im Programm mit #include <SDL/SDL.h> erfolgen. Wer die Dateien der SDL-Bibliothek vielleicht auch mit anderen Compilern aufrufen will, der sollte für das SDL-Verzeichnis einfach einen sicheren Platz auf dem Rechner wählen, der sich nicht innerhalb der Visual C++-Verzeichnisstruktur befindet. In diesem Fall muss dem Compiler der genaue Ort über die Projektkonfiguration bekannt gemacht werden, so dass der #include-Aufruf dann etwas anders aussieht: #include "SDL.h" Der Compiler sucht nun nicht im voreingestellt verfügbaren Include-Verzeichnis des Compilers, sondern in einem Verzeichnis, das der Entwickler bestimmt hat.
5. Schritt: Anlegen eines SDL-Projektes im Visual Studio C++
Bei der Erstellung des Projektes im Visual Studio wird zunächst eine WIN32-Anwendung ausgewählt und eine Quelldatei eingefügt. Dann wird unter Projekt - Eigenschaften - C/C++ - Codegenerierung die Laufzeitbibliothekseinstellung auf Multithreaded-DLL (/MD) eingestellt. Es sinnvoll an dieser Stelle darauf zu achten, dass diese Einstellung gleich für alle Konfigurationen - Debug und Release - vorgenommen wird.


Deletions:
Die html-Datei Visualc.html enthält die englischsprachige Anleitung zur Kompilierung der SDL mit Microsoft Visual C++" 5, 6 und 7. Wir wollen die Grafik-API jedoch in der vorkompilierten Variante nutzen, so dass aus der Anleitung nur die Bereich zur Ersellung des VC-Projektes interessant sind. den Header-Dateien, einem lib-File und den .dll-Files. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue Version der Bibliothek ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Dateien geparkt hat. Komfortabel ist es auch sämtliche SDL-Dateien in das Verzeichnis SDL im Include-Verzeichnis des Compilers abzulegen. Dann kann der Aufruf im Programm mit #include SDL.h> erfolgen. Wer die Dateien der SDL-Bibliothek vielleicht auch mit anderen Compilern aufrufen will, der sollte für das SDL-Verzeichnis einfach einen sicheren Platz auf dem Rechner wählen, der sich nicht innerhalb der Visual C"-Verzeichnisstruktur befindet. In diesem Fall muss dem Compiler der genaue Ort über die Projektkonfiguration bekannt gemacht werden, so dass der #include-Aufruf dann etwas anders aussieht: #include "SDL.h" Der Compiler sucht nun nicht im voreingestellt verfügbaren Include-Verzeichnis des Compilers, sondern in einem Verzeichnis, das der Entwickler bestimmt hat.
5. Schritt: Anlegen eines SDL-Projektes im Visual Studio ""C"

Bei der Erstellung des Projektes im Visual Studio wird zunächst eine WIN32-Anwendung ausgewählt und eine Quelldatei eingefügt. Dann wird unter Projekt - Eigenschaften - C/Cplusplus - Codegenerierung die Laufzeitbibliothekseinstellung auf Multithreaded-DLL (/MD) eingestellt. Es sinnvoll an dieser Stelle darauf zu achten, dass diese Einstellung gleich für alle Konfigurationen - Debug und Release - vorgenommen wird.




Revision [666]

Edited on 2006-11-30 14:08:05 by EllenPetersen

Additions:
Diese befinden sich unter dem Menüpunkt Download - SDL 1.2. Auf der Seite stehen zum einen die Quellcodedateien zur Verfügung und die vorkompilierten Entwicklungspakete (Development Libraries) für die Betriebssysteme Linux, WIN32, Be OS, Mac OS Classic und Mac OSX. Für die Arbeit mit Microsoft Visual C++ 2005 muss das vorkompilierte Paket SDL-devel-1.2.11-VC6.zip heruntergeladen werden.


Deletions:
Diese befinden sich unter dem Menüpunkt Download - SDL 1.2. Auf der Seite stehen zum einen die Quellcodedateien zur Verfügung und die vorkompilierten Entwicklungspakete (Development Libraries) für die Betriebssysteme Linux, WIN32, Be OS, Mac OS Classic und Mac OSX. Für die Arbeit mit Microsoft Visual ""C" 2005 muss das vorkompilierte Paket SDL-devel-1.2.11-VC6.zip heruntergeladen werden.




Revision [665]

Edited on 2006-11-30 14:07:14 by EllenPetersen

Additions:
Diese befinden sich unter dem Menüpunkt Download - SDL 1.2. Auf der Seite stehen zum einen die Quellcodedateien zur Verfügung und die vorkompilierten Entwicklungspakete (Development Libraries) für die Betriebssysteme Linux, WIN32, Be OS, Mac OS Classic und Mac OSX. Für die Arbeit mit Microsoft Visual C++" 2005 muss das vorkompilierte Paket **SDL-devel-1.2.11-VC6.zip** heruntergeladen werden. Die html-Datei Visualc.html enthält die englischsprachige Anleitung zur Kompilierung der SDL mit Microsoft Visual C" 5, 6 und 7. Wir wollen die Grafik-API jedoch in der vorkompilierten Variante nutzen, so dass aus der Anleitung nur die Bereich zur Ersellung des VC-Projektes interessant sind.
den Header-Dateien, einem lib-File und den .dll-Files. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue Version der Bibliothek ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Dateien geparkt hat. Komfortabel ist es auch sämtliche SDL-Dateien in das Verzeichnis SDL im Include-Verzeichnis des Compilers abzulegen. Dann kann der Aufruf im Programm mit #include <SDL/SDL.h> erfolgen. Wer die Dateien der SDL-Bibliothek vielleicht auch mit anderen Compilern aufrufen will, der sollte für das SDL-Verzeichnis einfach einen sicheren Platz auf dem Rechner wählen, der sich nicht innerhalb der Visual C++"-Verzeichnisstruktur befindet. In diesem Fall muss dem Compiler der genaue Ort über die Projektkonfiguration bekannt gemacht werden, so dass der #include-Aufruf dann etwas anders aussieht: #include "SDL.h" Der Compiler sucht nun nicht im voreingestellt verfügbaren Include-Verzeichnis des Compilers, sondern in einem Verzeichnis, das der Entwickler bestimmt hat. __5. Schritt: Anlegen eines SDL-Projektes im Visual Studio C
"


Deletions:
Diese befinden sich unter dem Menüpunkt Download - SDL 1.2. Auf der Seite stehen zum einen die Quellcodedateien zur Verfügung und die vorkompilierten Entwicklungspakete (Development Libraries) für die Betriebssysteme Linux, WIN32, Be OS, Mac OS Classic und Mac OSX. Für die Arbeit mit Microsoft Visual CPP 2005 muss das vorkompilierte Paket SDL-devel-1.2.11-VC6.zip heruntergeladen werden.
Die html-Datei Visualc.html enthält die englischsprachige Anleitung zur Kompilierung der SDL mit Microsoft Visual CPP 5, 6 und 7. Wir wollen die Grafik-API jedoch in der vorkompilierten Variante nutzen, so dass aus der Anleitung nur die Bereich zur Ersellung des VC-Projektes interessant sind.
den Header-Dateien, einem lib-File und den .dll-Files. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue Version der Bibliothek ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Dateien geparkt hat. Komfortabel ist es auch sämtliche SDL-Dateien in das Verzeichnis SDL im Include-Verzeichnis des Compilers abzulegen. Dann kann der Aufruf im Programm mit #include <SDL/SDL.h> erfolgen. Wer die Dateien der SDL-Bibliothek vielleicht auch mit anderen Compilern aufrufen will, der sollte für das SDL-Verzeichnis einfach einen sicheren Platz auf dem Rechner wählen, der sich nicht innerhalb der Visual CPP-Verzeichnisstruktur befindet. In diesem Fall muss dem Compiler der genaue Ort über die Projektkonfiguration bekannt gemacht werden, so dass der #include-Aufruf dann etwas anders aussieht: #include "SDL.h" Der Compiler sucht nun nicht im voreingestellt verfügbaren Include-Verzeichnis des Compilers, sondern in einem Verzeichnis, das der Entwickler bestimmt hat.
5. Schritt: Anlegen eines SDL-Projektes im Visual Studio CPP




Revision [664]

Edited on 2006-11-30 14:06:26 by EllenPetersen

Additions:

SDL mit Visual Studio C++ Standard 2005

Wer 3D-Darstellungen mit OpenGL realisieren will, sollte an dieser Stelle auch die folgenden lib-Dateien eintragen:
Visual Studio C++ ist nun so vorbereitet, dass es die SDL-Funktionen finden kann. Ein erstes Mini-Programm zeigt, dass es funktioniert:


Deletions:

SDL mit Visual Studio CPP Standard 2005

Wer 3D-Darstellungen mit OpenGL realisieren will, sollte an dieser Stelle auch die folgenden lib-Dateien eintragen:
Visual Studio CPP ist nun so vorbereitet, dass es die SDL-Funktionen finden kann. Ein erstes Mini-Programm zeigt, dass es funktioniert:




Revision [663]

Edited on 2006-11-30 14:05:09 by EllenPetersen

Additions:
OpenGL32.lib
GLu32.lib
GLaux.lib


Deletions:
OpenGL32.lib
GLu32.lib
GLaux.lib




Revision [383]

Edited on 2006-10-29 16:12:34 by EllenPetersen

Additions:
Diese befinden sich unter dem Menüpunkt Download - SDL 1.2. Auf der Seite stehen zum einen die Quellcodedateien zur Verfügung und die vorkompilierten Entwicklungspakete (Development Libraries) für die Betriebssysteme Linux, WIN32, Be OS, Mac OS Classic und Mac OSX. Für die Arbeit mit Microsoft Visual CPP 2005 muss das vorkompilierte Paket SDL-devel-1.2.11-VC6.zip heruntergeladen werden.


Deletions:
Diese befinden sich unter dem Menüpunkt Download - SDL 1.2. Auf der Seite stehen zum einen die Quellcodedateien zur Verfügung und die vorkompilierten Entwicklungspakete (Development Libraries) für die Betriebssysteme Linux, WIN32, Be OS, Mac OS Classic und Mac OSX. Für die Arbeit mit Microsoft Visual CPP 2005 wird das vorkompilierte Paket SDL-devel-1.2.11-VC6.zip heruntergeladen werden.




Revision [290]

Edited on 2006-10-18 14:23:15 by EllenPetersen

Additions:
Damit SDL-Programme auf dem eigenen Entwicklungsrechner oder auf einem fremden System laufen, benötigen sie immer die .dll-Dateien. Es ist sinnvoll diese auf einem Windowsrechner zum Beispiel im Systemverzeichnis unter /WINDOWS /SYSTEM32 zu platzieren. In diesem Fall muss man sie nicht jedesmal im Entwicklungsverzeichnis parat haben, in dem die Quellcodes kompiliert werden. Dies birgt lediglich die Gefahr, dass man sie bei einer Weitergabe des Programmes vergessen könnte. Auf einem fremden Rechner müssen die dll-Dateien im Programmverzeichnis vorhanden sein!


Deletions:
Damit SDL-Programme auf dem eigenen Entwicklungsrechner oder auf einem fremden System laufen, benötigen sie immer die .dll-Dateien. Es ist sinnvoll diese auf einem Windowsrechner zum Beispiel im Systemverzeichnis unter WINDOWS - SYSTEM32 - zu platzieren. In diesem Fall muss man sie nicht jedesmal im Entwicklungsverzeichnis parat haben, in dem die Quellcodes kompiliert werden. Dies birgt lediglich die Gefahr, dann man sie bei einer Weitergabe des Programmes vergessen könnte. Auf einem fremden Rechner müssen die dll-Dateien im Programmverzeichnis vorhanden sein!




Revision [289]

Edited on 2006-10-18 14:20:53 by EllenPetersen

Additions:
Tipp zur weiteren Arbeit mit der SDL
Damit SDL-Programme auf dem eigenen Entwicklungsrechner oder auf einem fremden System laufen, benötigen sie immer die .dll-Dateien. Es ist sinnvoll diese auf einem Windowsrechner zum Beispiel im Systemverzeichnis unter WINDOWS - SYSTEM32 - zu platzieren. In diesem Fall muss man sie nicht jedesmal im Entwicklungsverzeichnis parat haben, in dem die Quellcodes kompiliert werden. Dies birgt lediglich die Gefahr, dann man sie bei einer Weitergabe des Programmes vergessen könnte. Auf einem fremden Rechner müssen die dll-Dateien im Programmverzeichnis vorhanden sein!




Revision [288]

Edited on 2006-10-18 14:03:35 by EllenPetersen

No differences.


Revision [287]

Edited on 2006-10-18 14:02:50 by EllenPetersen

Additions:
#include "SDL_ttf.h"
#include "SDL_image.h"
#include "SDL_mixer.h"




Revision [286]

Edited on 2006-10-18 14:01:07 by EllenPetersen

Additions:
Bei den weiteren Erläuterungen stellen wir die Kompilierung/Einstellung der SDL_gfx sowie die Einrichtung der Netzwerkbibliothek SDL_net vorübergehend zurück und richten zuerst alle Bestandteile ein, die für die Grafik- und Soundarbeit mit der SDL notwendig sind.


Deletions:
Bei den weiteren Erläuterungen stellen wir die Kompilierung/Einstellung der SDL_gfx sowie die Einrichtung der Netzwerkbibliothek SDL_net zunächst zurück und richten zuerst alle Bestandteile ein, die für die Grafik- und Soundarbeit mit der SDL notwendig sind.




Revision [285]

Edited on 2006-10-18 14:00:08 by EllenPetersen

Additions:
Bei den weiteren Erläuterungen stellen wir die Kompilierung/Einstellung der SDL_gfx sowie die Einrichtung der Netzwerkbibliothek SDL_net zunächst zurück und richten zuerst alle Bestandteile ein, die für die Grafik- und Soundarbeit mit der SDL notwendig sind.


Deletions:
(Bei den weiteren Erläuterungen stellen wir die Kompilierung/Einstellung der SDL_gfx sowie die Einrichtung der Netzwerkbibliothek SDL_net zunächst zurück.)




Revision [284]

Edited on 2006-10-18 13:58:08 by EllenPetersen

Additions:
(Bei den weiteren Erläuterungen stellen wir die Kompilierung/Einstellung der SDL_gfx sowie die Einrichtung der Netzwerkbibliothek SDL_net zunächst zurück.)
Als nächstes werden über Projekt - Eigenschaften - Linker - Eingabe im Eingabefeld Zusätzliche Abhängigkeiten einige Einträge vorgenommen, und zwar zunächst für die Hauptbibliothek und die wichtigsten Erweiterungsbibliotheken:


Deletions:
(Wir stellen die Kompilierung der SDL_gfx zunächst zurück und gehen davon aus, dass die Binaries aus der SDL_gfx.zip funktionieren.)
Als nächstes werden über Projekt - Eigenschaften - Linker - Eingabe im Eingabefeld Zusätzliche Abhängigkeiten einige Einträge vorgenommen, und zwar:
SDL_net.lib




Revision [283]

Edited on 2006-10-18 13:35:45 by EllenPetersen

Additions:
den Header-Dateien, einem lib-File und den .dll-Files. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue Version der Bibliothek ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Dateien geparkt hat. Komfortabel ist es auch sämtliche SDL-Dateien in das Verzeichnis SDL im Include-Verzeichnis des Compilers abzulegen. Dann kann der Aufruf im Programm mit #include <SDL/SDL.h> erfolgen. Wer die Dateien der SDL-Bibliothek vielleicht auch mit anderen Compilern aufrufen will, der sollte für das SDL-Verzeichnis einfach einen sicheren Platz auf dem Rechner wählen, der sich nicht innerhalb der Visual CPP-Verzeichnisstruktur befindet. In diesem Fall muss dem Compiler der genaue Ort über die Projektkonfiguration bekannt gemacht werden, so dass der #include-Aufruf dann etwas anders aussieht: #include "SDL.h" Der Compiler sucht nun nicht im voreingestellt verfügbaren Include-Verzeichnis des Compilers, sondern in einem Verzeichnis, das der Entwickler bestimmt hat.


Deletions:
den Header-Dateien, einem lib-File und den .dll-Files. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue Version der Bibliothek ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Dateien geparkt hat. Komfortabel ist es auch sämtliche SDL-Dateien in das Verzeichnis SDL im Include-Verzeichnis des Compilers abzulegen. Dann kann der Aufruf im Programm mit #include <SDL/SDL.h> erfolgen. Wer die Dateien der SDL-Bibliothek vielleicht auch mit anderen Compilern aufrufen will, der sollte für das SDL-Verzeichnis einfach einen sicheren Platz auf dem Rechner wählen, der sich nicht innerhalb der Visual CPP-Verzeichnisstruktur befindet. In diesem Fall muss dem Compiler der genaue Ort über die Projektkonfiguration bekannt gemacht werden, so dass der #include-Aufruf dann etwas anders aussieht: #include "SDL.h"




Revision [282]

Edited on 2006-10-18 13:33:25 by EllenPetersen

Additions:
den Header-Dateien, einem lib-File und den .dll-Files. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue Version der Bibliothek ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Dateien geparkt hat. Komfortabel ist es auch sämtliche SDL-Dateien in das Verzeichnis SDL im Include-Verzeichnis des Compilers abzulegen. Dann kann der Aufruf im Programm mit #include <SDL/SDL.h> erfolgen. Wer die Dateien der SDL-Bibliothek vielleicht auch mit anderen Compilern aufrufen will, der sollte für das SDL-Verzeichnis einfach einen sicheren Platz auf dem Rechner wählen, der sich nicht innerhalb der Visual CPP-Verzeichnisstruktur befindet. In diesem Fall muss dem Compiler der genaue Ort über die Projektkonfiguration bekannt gemacht werden, so dass der #include-Aufruf dann etwas anders aussieht: #include "SDL.h"


Deletions:
den Header-Dateien, einem lib-File und den .dll-Files. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue Version der Bibliothek ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Dateien geparkt hat. Komfortabel ist es auch sämtliche SDL-Dateien in das Verzeichnis SDL im Include-Verzeichnis des Compilers abzulegen. Dann kann der Aufruf im Programm mit #include <SDL/SDL.h> erfolgen. Wer die Dateien der SDL-Bibliothek vielleicht auch mit anderen Compilern aufrufen will, der sollte für das SDL-Verzeichnis einfach einen sicheren Platz auf dem Rechner wählen, der sich nicht innerhalb der Visual CPP-Verzeichnisstruktur befindet.




Revision [281]

Edited on 2006-10-18 13:31:25 by EllenPetersen

Additions:
Die zip-Dateien für SDL_TTF, SDL_IMAGE, SDL_Mixer und SDL_net enthalten jeweils die Unterverzeichnisse \include und \lib mit
den Header-Dateien, einem lib-File und den .dll-Files. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue Version der Bibliothek ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Dateien geparkt hat. Komfortabel ist es auch sämtliche SDL-Dateien in das Verzeichnis SDL im Include-Verzeichnis des Compilers abzulegen. Dann kann der Aufruf im Programm mit #include <SDL/SDL.h> erfolgen. Wer die Dateien der SDL-Bibliothek vielleicht auch mit anderen Compilern aufrufen will, der sollte für das SDL-Verzeichnis einfach einen sicheren Platz auf dem Rechner wählen, der sich nicht innerhalb der Visual CPP-Verzeichnisstruktur befindet.


Deletions:
Die zip-Dateien für SDL_TTF, SDL_IMAGE, SDL_Mixer und SDL_net enthalten eine ganze Reihe von DLLs, die dem Compiler bei der Arbeit mit der SDL bekannt gemacht werden müssen. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue SDL-Version ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Bibliotheksdateien geparkt hat.




Revision [280]

Edited on 2006-10-18 13:19:16 by EllenPetersen

No differences.


Revision [279]

The oldest known version of this page was edited on 2006-10-18 13:18:22 by EllenPetersen

SDL mit Visual Studio CPP Standard 2005


1. Schritt: SDL-Entwicklungsbibliothek herunterladen
Die aktuelle SDL-Version von der Webseite http://www.libsdl.org herunterladen
Diese befinden sich unter dem Menüpunkt Download - SDL 1.2. Auf der Seite stehen zum einen die Quellcodedateien zur Verfügung und die vorkompilierten Entwicklungspakete (Development Libraries) für die Betriebssysteme Linux, WIN32, Be OS, Mac OS Classic und Mac OSX. Für die Arbeit mit Microsoft Visual CPP 2005 wird das vorkompilierte Paket SDL-devel-1.2.11-VC6.zip heruntergeladen werden.

2. Schritt: SDL-Zusatzbibliotheken für Schriften, Bilder, Sound, Netzwerk herunterladen
Die Zusatzbibliothek SDL_TTF dient zur Arbeit mit Texten und Schriftfonts. Auf der Webseite
http://www.libsdl.org/projects/SDL_ttf/ muss die Datei SDL_ttf-devel-2.0.8-VC6.zip heruntergeladen werden.

SDL_IMAGE erweitert die Zahl an Bildformaten die mit SDL genutzt werden können. Auf der Seite http://www.libsdl.org/projects/SDL_image/ muss die Datei SDL_image-devel-1.2.5-VC6.zip ausgewählt und heruntergeladen werden. Diese Zusatzbibliothek enthält in der aktuellen Version die Funktionen zum komfortablen Laden der folgenden Bildformate: BMP, GIF, JPEG, LBM, PCX, PNG, PNM, TGA, TIFF, XCF, XPM, XV.

Die Zusatzbibliotek SDL_Mixer dient zur Arbeit mit Sounddateien. Auf der Webseite
http://www.libsdl.org/projects/SDL_mixer/ befindet sich die aktuelle Version: SDL_mixer-devel-1.2.7-VC6.zip

Wer ein Online-Spiel plant, sollte sich auch gleich die kleine Netzwerk-Bibliothek SDL_net holen, die sich auf der Seite http://www.libsdl.org/projects/SDL_net/ befindet: SDL_net-devel-1.2.6-VC6.zip

3. Schritt (nach Wahl): SDL_gfx für Zeichenfunktionen, Rotieren und Zoomen
Eine weitere sehr nützliche Hilfsbibliothek für die SDL wurde von Andreas Schiffler entwickelt. Sie heißt SDL_gfx und enthält Routinen zum Zeichnen grundlegender Grafikelemente wie Linien, Kreise, Rechtecke, Polygone sowie beispielsweise zum Rotieren und Zoomen von Surfaces. Die Heimatseite der Bibliothek befindet sich unter: http://www.ferzkopp.net/Software/SDL_gfx-2.0/ Dort werden die Quellcodes im Paket SDL_gfx-2.0.13.zip zur Verfügung gestellt. Diese müssen noch kompiliert werden. Wer dieses nicht selbst in Angriff nehmen möchte, kann auch diese Binaries nutzen: SDL_gfx.zip (die wir ohne Gewähr zur Verfügung stellen).

4. Schritt: Die .zip-Archive entpacken
Das SDL-Entwicklungspaket enthält seine wichtigen Dateien in den Verzeichnissen: \include und \lib
Die html-Datei Visualc.html enthält die englischsprachige Anleitung zur Kompilierung der SDL mit Microsoft Visual CPP 5, 6 und 7. Wir wollen die Grafik-API jedoch in der vorkompilierten Variante nutzen, so dass aus der Anleitung nur die Bereich zur Ersellung des VC-Projektes interessant sind.

sdl-verzeichnis

Die zip-Dateien für SDL_TTF, SDL_IMAGE, SDL_Mixer und SDL_net enthalten eine ganze Reihe von DLLs, die dem Compiler bei der Arbeit mit der SDL bekannt gemacht werden müssen. Die Dateien sollten auf dem Rechner so platziert werden, dass man sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne langes Suchen wiederfindet. Spätestens bei dem Sprung auf eine neue SDL-Version ist es praktisch sofort zu wissen, wo man die Bibliotheksdateien geparkt hat.

(Wir stellen die Kompilierung der SDL_gfx zunächst zurück und gehen davon aus, dass die Binaries aus der SDL_gfx.zip funktionieren.)

5. Schritt: Anlegen eines SDL-Projektes im Visual Studio CPP
Bei der Erstellung des Projektes im Visual Studio wird zunächst eine WIN32-Anwendung ausgewählt und eine Quelldatei eingefügt. Dann wird unter Projekt - Eigenschaften - C/Cplusplus - Codegenerierung die Laufzeitbibliothekseinstellung auf Multithreaded-DLL (/MD) eingestellt. Es sinnvoll an dieser Stelle darauf zu achten, dass diese Einstellung gleich für alle Konfigurationen - Debug und Release - vorgenommen wird.

Als nächstes werden über Projekt - Eigenschaften - Linker - Eingabe im Eingabefeld Zusätzliche Abhängigkeiten einige Einträge vorgenommen, und zwar:

SDL.lib
SDLmain.lib
SDL_image.lib
SDL_ttf.lib
SDL_mixer.lib
SDL_net.lib

Wer 3D-Darstellungen mit OpenGL realisieren will, sollte an dieser Stelle auch die folgenden lib-Dateien eintragen:
OpenGL32.lib
GLu32.lib
GLaux.lib

sdl-verzeichnis2

6. Schritt: Testprogramm ausführen
Visual Studio CPP ist nun so vorbereitet, dass es die SDL-Funktionen finden kann. Ein erstes Mini-Programm zeigt, dass es funktioniert:

sdl_minitest.cpp (line 1)
  1. #include "SDL.h"
  2.  
  3. int main( int argc, char* argv[] )
  4. {
  5.     return 0;
  6. }




Valid XHTML 1.0 Transitional :: Valid CSS :: Powered by WikkaWiki
Page was generated in -0.4632 seconds